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Reflektieren, verstehen, übersetzen und dadurch in der Praxis Handlungsfähigkeit stärken und soziale Verbundenheit schaffen.

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Traumasensible Beratung für Fachkräfte & Teams
 

REFLEKTIEREN - VERSTEHEN - ÜBERSETZEN…

… und dadurch in der Praxis Handlungsfähigkeit stärken und soziale Verbundenheit schaffen. Das ist der Fahrplan für die traumazentrierte Beratung im PRAXISRAUM.

 

Ein Bewusstsein für traumatische Belastungen und Wissen darüber, wie sich diese Erfahrungen auf Kinder, Jugendliche und Erwachsene auswirken, gewinnt in der breiten Palette der psychosozialen Berufe zunehmend an Bedeutung. Diese Entwicklung ist wichtig, um dem Unterstützungsbedarf von Menschen mit Traumaerfahrungen gerecht zu werden. Die zum Teil heftigen Bewältigungsstrategien Betroffener stellen Fachkräfte häufig vor große Herausforderungen, da sie in der akuten Situation oft unverständlich und unangemessen erscheinen.

 

Darüber hinaus sind Fachkräfte selbst oft hohen Belastungen ausgesetzt und besonders anfällig für sekundäre Traumatisierung oder Burnout. Ein sicherer Raum für Stabilisierung und Selbstfürsorge ist besonders wichtig, um dem entgegenzuwirken.

 

Über das Reflektieren und Verstehen von Traumadynamiken gelangen wir im PRAXISRAUM an einen Punkt, an dem wir ebenjene Dynamiken auflösen und unsere Erkenntnisse so in den Arbeitskontext übersetzen können.

Der Beratungsraum kann auch als Supervisionsraum genutzt werden.

Als Traumafachberaterin möchte ich mit meinem Angebot Fachkräfte und Teams aus pädagogischen, psychosozialen und bildenden Arbeitsfeldern in ihrer Traumakompetenz stärken und ihre professionelle Handlungsfähigkeit im Umgang mit Menschen mit traumatischen Erfahrungen erweitern. Mein Angebot richtet sich auch an Pflege- und Adoptionseltern.