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Psyche, Körper und Umwelt stehen
in einem direkten Zusammenhang zueinander und beeinflussen sich gegenseitig.

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Angst- und Stressreduktion

Wie hoch ist Ihr Stresslevel?

Wie schnell verändert es sich?

Und wie wirkt es auf Sie?

 

In der heutigen Zeit ist Stress allgegenwärtig. Auch wenn der Begriff in unserem Sprachgebrauch oft negativ besetzt ist, so ist Stress jedoch erstmal nichts grundsätzlich Schlechtes. Aber, was wir als negativen Stress empfinden und auf welche Anforderungen wir im Alltag besonders reagieren, ist ganz individuell. Unser Stressempfinden wird nämlich von vielen Faktoren geprägt. So zum Beispiel von unserer subjektiven Wahrnehmung, vom Kontext, von früheren Erfahrungen und auch von den Prägungen unser Vorfahren. 

 

Negativer Stress kann dazu führen, dass rationales Denken wenig oder gar nicht mehr möglich ist. Darunter leidet die Handlungs- und Selbstwirksamkeit. Laut der Embodiment-These aus der Kognitionswissenschaft stehen Psyche, Körper und Umwelt in einem direkten Zusammenhang zueinander und beeinflussen sich gegenseitig. Die Polyvagaltheorie von Porges greift diese Erkenntnis direkt auf und verbindet sie mit unserem autonomen Nervensystem. Unser Nervensystem ist demzufolge mit einem Kommunikationssystem vergleichbar und so direkt mit dem Angst- und Stressniveau verbunden. In für uns herausfordernden Situationen reagieren wir daher mit zum Teil heftigen Gefühlen und körperlichen Reaktionen.

 

Die Methoden, die ich im PRAXISRAUM anwende, um Ihre Handlungsfähigkeit über die Arbeit am Stressbarometer zu fördern, bauen auf diesen Erkenntnissen auf.
Ein bedeutungsvolles Interventionstool ist dabei PEP. In unseren Sitzungen nutzte ich dieses Tool, um Ihre individuellen Ressourcen und Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Das kann nicht nur zur Stressreduktion, sondern auch bei Angst und Anspannung vor Prüfungen, Bewerbungen und anderen herausfordernden Situationen helfen.

Was ist PEP?

PEP wurde von Dr. med. Bohne auf Grundlage der energetischen Psychologie entwickelt und steht für Prozess- und Embodiment-fokussierte Psychologie. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, lesen Sie bitte hier weiter: www.dr-michael-bohne.de